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Kunden-Trojaner


INFORMATIONEN ZU VIREN, TROJANERN, WÜRMERN, PISHING, SPAM und ANDEREN PLAGEN

27.06.2012

AVAST! hat diesen Trojaner im Anhang sofort erkannt.
Achten Sie bitte auf die Rechtschreibung.
Allein das ist ein Signal diese Mail sofort zu löschen.
Und zwar komplett mit Anhang.

Lieber Kunde,
Es ist unserem Boten leider misslungen einen Postsendung an Ihre Adresse zuzustellen.
Grund: Ein Fehler in der Leiferanschrift.
Sie konnen Ihre Postsendung in unserer Postabteilung personlich kriegen.
Anbei finden Sie einen Postetikett.
Sie sollen dieses Postetikett drucken lassen, um Ihre Postsendung in der Postabteilung empfangen zu konnen.

Vielen Dank!
Deutsche Post AG.

Im Anhang befand sich: Postetikett_DE_#825638689.zip
Der Absender:
               Deutsche Post [support-pakete@deutschepost.de]


Viren, Würmer und Mehr

Immer häufiger werden Internetnutzer Opfer von Viren, Würmern o. ä. Schädlingen, die sich über
E-mails, Chat-Programme, Webseiten, Film- und Musiktauschbörsen, oder „verseuchte“ Datenträger verbreiten. Diese unerwünschten Eindringlinge verursachen in vielen Fällen großen Schaden auf dem betroffenen Rechner, wie z. B. Geschwindigkeitsverluste, Abstürze des Systems, Datenverluste etc.

So beugen Sie diesen Gefahren vor:

  • Öffnen Sie niemals Anhänge von E-mails, deren Absender Sie nicht kennen. E-mails die Sie nicht erwarten oder zuordnen können löschen Sie bitte ungelesen.
     
  • Schützen Sie Ihren Rechner mit einem Antivirenprogramm und aktualisieren Sie es regelmäßig. Unsere Empfehlung: Führen Sie mindestens einmal pro Woche eine Aktualisierung durch.
     
  • Installieren Sie zusätzlich eine Firewall. Diese Programme verhindern Zugriffe von Außen auf Ihren Rechner. Darüber hinaus unterbinden sie bei richtiger Konfiguration auch Datenweiterleitungen von Ihrem Rechner, die Sie nicht ausdrücklich erlauben.
     
  • Schließen Sie die Sicherheitslücken Ihres Betriebssystems in dem Sie die regelmäßig angebotenen Updates durchführen.
     
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Spam-E-mails

Spam-E-mails sind nicht angeforderte bzw. nicht erwünschte Werbe-E-mails. Überwiegend in englischer Sprache werden in solchen E-mails verschiedenste Produkte angeboten. In den meisten Fällen handelt es sich um Erotikangebote, pharmazeutische Produkte und illegale Software.

Wenn eine E-mail-Adresse in der Datenbank des Versenders solcher unerwünschten Botschaften gespeichert ist, führt das häufig zu voll gelaufenen Postfächern. „Echte“ E-mails können dann häufig nicht mehr zugestellt werden.

So beugen Sie diesen Gefahren vor:

  • Geben Sie nie im Internet (in Newsgroups, bei Preisausschreiben, in Foren, Chatrooms etc.) Ihre persönlich genutzte E-mail-Adresse an. Legen Sie sich für solche Zwecke ein zusätzliches E-mail-Postfach zu.
     
  • Klicken Sie niemals auf Hyperlinks, die in Spam-E-mails aufgeführt sind (Dialergefahr!)
     
  • Antworten Sie nicht mit "Abbestellen" auf die E-mails. Dadurch erfahren die Versender, dass diese E-mail-Adresse wirklich genutzt wird und Sie erhalten unter Umständen noch mehr Spam-
    E-mails als bisher.
     
  • Setzen Sie einen Spam-Filter ein. Unerwünschte E-mails mit gleichen Absenderadressen oder gleichen Inhalten in der Betreffzeile werden somit geblockt.
     
  • Spamversender setzen Suchroboter im Internet ein, die Webseiten nach Einträgen mit @-Zeichen durchsuchen. Wenn Sie eine Homepage ins Netz gestellt haben, und Ihre E-mail-Adresse gefahrlos angeben möchten, hinterlegen Sie diese in abgeänderter Form. Beispiel: Anstatt „ihr-name@greatnet.de“ schreiben Sie „ihr-name(at)greatnet.de“. Geben Sie den Besuchern Ihrer Homepage eine kurze Erklärung dazu.
     
  • Versenden Sie nie kostenlose Grußkarten im Internet wenn Sie sich der Seriosität des Dienstes nicht sicher sind. Die meisten Grußkarten werden kostenlos angeboten, weil der Betreiber somit an zwei neue E-mail-Adressen kommt (Von Ihnen und dem Empfänger).
     
  • Wenn Sie eigene Webseiten gestalten und dort E-mail-Adressen einfügen möchten, so empfehlen wir den Besuch folgenden Dienstleisters: http://wbwip.com/wbw/emailencoder.html Sie finden dort eine sehr effektive Möglichkeit der Verschleierung Ihrer E-mail-Adresse. Wir arbeiten fast ausschließlich mit dieser Möglichkeit.
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Weiterführende Links

zu diesen Themenbereichen sowie aktuelle Virenwarnungen, bekommen Sie im Internet unter anderem auf folgenden Seiten:

www.trojanerinfo.de www.dialerschutz.de www.bsi.bund.de www.heisec.de www.microsoft.de
         
www.dns-ok.de
 
www.blog.botfrei.de
 
http://blog.botfrei.de/2012/06/html5-die-neue-gefahr-im-internet/
 

Was muß man unter Spam verstehen?

Sie kennen Monty Python?

Die Comictruppe aus England?

Dann kennen Sie sicher auch den Sketch mit den Wikingern, die ständig ein Gespräch unterbrechen indem sie "Spam-Spam-Spam" rufen oder singen. Und zwar immer in einem unpassenden Augenblick. Dies wird als Geburtsstunde des Spam bezeichnet, denn auch die Werbemails tauchen immer in einem unpassenden Augenblick auf und blockieren Ihren Rechner, "Müllen" die Festplatte zu und enthalten nicht selten schädliche Programme.

Was kann ich gegen Spam unternehmen?

Es gibt von verschiedenen Seiten immer gut gemeinte Ratschläge, Sie sind zwar kein Allheilmittel, aber sie bieten eine gute Grundlage um der Spam - Flut Herr zu werden.

verwenden Sie zum Empfang Ihrer elektronischen Post nur Markensoftware. D.h. wenn Sie das MS Office Paket installiert haben, arbeiten Sie bitte auch nur mit dem dazugehörenden Outlook. Näheres dazu weiter unten

richten Sie sich verschiedene Emailkonten ein. Näheres dazu weiter unten

halten Sie Ihr Schutzprogramm immer auf dem Laufenden. Welches Programm das sein kann dazu lesen weiter unten

nutzen Sie eine Tarnkappe für Ihre Mailadressen. Wie Sie die einrichten, lesen Sie hier [verschlüsseln]

wenn Sie eigene Webseiten haben dann unterbinden Sie die automatische Suche der sog. Webcrawler indem Sie den Anweisungen dieser Webseiten folgen. Wenn Sie mit diesen kleinen Programmen nicht vertraut sind so bitten Sie einen Kundigen aus Ihrem Umfeld diese Aufgabe für Sie zu erledigen.
[no robots]

Bei digitalDokumente.com hat sich auch der Eintrag in die Deutsche Robinsonliste als sehr wirkungsvoll erwiesen [Robinson]

Etwas relativ Neues und raffiniertes gibt es von GoYellow. Dort können sich Gewerbetreibende und Unternehmen eintragen damit der Kunde diese Kostenlos zurück rufen kann. Der Haken aus unserer Sicht liegt darin, daß Sie Ihre Festnetznummer eintragen müssen, damit dieser Dienst funktioniert. Aber wer sagt Ihnen, daß ein kostenloser Dienst für Sie auch ohne nervende Nebenwirkungen bleibt. Und das kein Profil von dieser Festnetznummer angelegt wird. Z.B. diese Nummer hat dreimal an einem Tag diesen oder jenen Pizzadienst angerufen. Lassen Sie Ihre Fantasie spielen und Sie werden noch viele Stolperfallen finden. Wie der Dienst funktioniert finden Sie [hier]

Geben Sie bei Online Rätseln oder in Zeitschriften immer eine Ihrer "Müll-Emailadressen" ein. Sie werden in der Regel nur zur Teilnahme aufgefordert, damit der Ausrichter an Ihre wertvollen Daten gelangt.
Diese wiederum werden zum Versand von Spam benutzt.
Und damit schließt sich der Kreis.

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Office und Outlook

Um den Spamfilter bzw, den Mail-Blocker zu aktivieren und sinnvoll einzusetzen sind nur wenige Handgriffe (auch für den Ungeübten) erforderlich:

In der Kopfzeile auf ANSICHT ---> SYMBOLLEISTEN --->ANPASSEN gehen

im aufgehenden Fenster ANPASSEN auf AKTIONEN und dann rechts bei ABSENDER ZUR LISTE BLOCKIERTER.... mit der linken Maustaste festhalten und in die Kopfleiste Ihres Outlook ziehen

Das wars.
Fürs Erste.

Nun noch kurz den Lesebereich einstellen, damit Sie auf einen Blick sehen ob der Inhalt der Mail ( ohne sie zu öffnen ) nur, sagen wir mal "Schrott" ist oder ob er für Sie von Interesse ist.

Wieder in der Kopfzeile auf ANSICHT ---> SYMBOLLEISTEN --->ANPASSEN gehen

im aufgehenden Fenster ANPASSEN auf ANSICHT und dann rechts bei LESEBEREICH.... wieder mit der linken Maustaste festhalten und in die Kopfleiste Ihres Outlook ziehen. Am Besten gleich neben den vorherigen Schalter.

Jetzt müßte Ihre Kopfleiste etwa so aussehen:

Office und Outlook

Um den Spamfilter bzw, den Mail-Blocker zu aktivieren und sinnvoll einzusetzen sind nur wenige Handgriffe (auch für den Ungeübten) erforderlich:

In der Kopfzeile auf ANSICHT ---> SYMBOLLEISTEN --->ANPASSEN gehen

im aufgehenden Fenster ANPASSEN auf AKTIONEN und dann rechts bei ABSENDER ZUR LISTE BLOCKIERTER.... mit der linken Maustaste festhalten und in die Kopfleiste Ihres Outlook ziehen

Das wars.
Fürs Erste.

Nun noch kurz den Lesebereich einstellen, damit Sie auf einen Blick sehen ob der Inhalt der Mail ( ohne sie zu öffnen ) nur, sagen wir mal "Schrott" ist oder ob er für Sie von Interesse ist.

Wieder in der Kopfzeile auf ANSICHT ---> SYMBOLLEISTEN --->ANPASSEN gehen

im aufgehenden Fenster ANPASSEN auf ANSICHT und dann rechts bei LESEBEREICH.... wieder mit der linken Maustaste festhalten und in die Kopfleiste Ihres Outlook ziehen. Am Besten gleich neben den vorherigen Schalter.

Jetzt müßte Ihre Kopfleiste etwa so aussehen:

Wenn Sie jetzt eine Mail erhalten die im angezeigten Lesebereich nicht mit Ihren Erwartungen übereinstimmt, drücken Sie einfach den Schalter "Absender zur Liste...." und die Mail bzw. der Absender wird als Spam markiert. Wenn also noch einmal Mails von diesem Absender kommen, dann landen diese gleich im "Papierkorb" Das oben beschriebene Verfahren ist nur anzuwenden bei wiederkehrenden Mailadressen bzw. Absendern.

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Komplizierter wird es bei den Emails von den Spamversendern.

Hier helfen nur professionelle Tools (Werkzeuge)...

Wir empfehlen, weil sehr einfach zu installieren und im Gebrauch sehr zuverlässig, den eingebauten Spamfilter von AVAST!

Dieser Spamfilter arbeitet sehr präzise und die Updates (Erneuerung der Datenbank) erfolgen im Hintergrund ohne Ihr Zutun.

Sie finden diesen Spamfilter eingebaut in den Virenschutz AVAST!  [hier]      

Sie sehen unten ein Beispiel wie eine Email NICHT aussehen sollte.

Hier wurde mit einem Verteiler gearbeitet der für JEDEN Empfänger die Email-Adressen sichtbar macht. Dies wiederum bedeutet, daß ein Empfänger diese Adressen mißbrauchen kann, weil es ja "echte" Adressen sind. Das bedeutet aber auch gleichzeitig: hier handelt es sich um Geschäftsadressen wo es nicht immer erwünscht ist, daß der "Konkurrent" aus der Nachbarschaft wissen muß, daß man selbst auf diesem Verteiler steht.

Abhilfe:

Arbeiten Sie GRUNDSÄTZLICH bei Emails an mehrere Adressaten mit BCC
D.h. Blind Carbon Copy und bedeutet nichts anderes als daß jeder Empfänger nur seine Emailadresse liest.
Wenn Sie jetzt noch in der  Von: Zeile Ihre eigene, sprich Absenderadresse verwenden, ist die Sicherheit schon sehr hoch angesiedelt.

Den Hinweis auf SOFORT WEITERLEITEN sollten Sie nur setzen, wenn es wirklich erforderlich ist.

Warum...?

Wenn jeder alles weiterleitet und glaubt etwas Gutes damit zu tun, daß er die Adressen nimmt, die er ja klar lesen kann, dann bekommt jeder eine Unmenge von Mails mit ein und demselben Inhalt. Und das Netz ist schon überlastet genug...

 

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Stand: 14.12.16